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Eine Chronik unserer Kirchen

©Corinna Blädel

Kirchenpatron St. Cyriakus
Der hl. Cyriakus, ein Diakon, zählt zu den 14 Nothelfern. Er stammte aus vornehmer Familie und soll viele Wundertaten vollbracht haben. So heilte er u.a. die Tochter des des Kaisers Diokletian, die vom Satan besessen war. Im Jahre 309 n.Chr. erlitt er den Märtyrertod. In Ancona (Italien), der Hauptstadt der Region Le Marche, steht der Dom San Ciriaco (Piazza del Duomo). Hier wird der Leichnam des hl. Cyriakus in einer gläsernen Urne in der Krypta aufbewahrt.

Katholische Kirche
"St. Cyriakus" Gossersweiler

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Kirchenpatron St. Sebastian
Er wurde in Narbonne/Südfrankreich geboren und in Mailand bei seiner Mutter erzogen. Sebastian war Offizier der kaiserl. Leibwache in Rom. Wegen seines christl. Glaubens wurde ihm der Prozess gemacht, durch Pfeile numidischer Schützen wurde er fast zu Tode gemartert. Der Kaiser lässt ihn in der Arena des Palatin mit Knüppeln erschlagen und in die stinkende cloaca masima Roms werfen. Dort wo ihn die Christin Lucina gefunden hatte, liess bereits 367 Papst Damasus I. eine dreischiffige Basilika errichten.

Katholische Kirche
"St. Sebastian" Silz

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Kirchenpatron St. Wendelinus
Der Königssohn und Hirte Wendelin (der Name bedeutet im Althochdeutschen Wanderer, Pilger) soll nach der Übererlieferung nach ein iroschottischer Königsspross gewesen sein, der von damaligen Trierer Bischof Magnerisch ausgesandt worden ist. Er ist Schutzpatron der Landwirte, der Flur und des Viehs. Wendelinus, der in den Vogesen als Einsiedler lebte, soll um das Jahr 617 n. Chr. gestorben sein.

Katholische Kirche
"St. Wendelinus" Waldhambach

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Kirchenpatron St. Ägidius
Ägidius stammte aus Griechenland und lebte um das Jahr 700 zunächst als Einsiedler, später als Mönch in der Provence. Die Legende von St. Gilles, wie er in Frankreich genannt wird, berichtet von einer Hirschkuh, die sich vor den Jägern in seine Einsiedelei flüchtet. Der Pfeil trifft Ägidius, dem jagenden König tut es leid und er spendet ihm Land und Geld für ein Kloster, um 680 gegründet. Nach dem Tod von Ägidius um 720, wird es nach ihm (Abtei von St.Gilles) benannt, wo er auch begraben ist.

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"St. Ägidius" Waldrohrbach

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Kirchenpatron St. Martin
Um 316/317 wurde Martin in Sabaria, Hauptstadt der römischen Provinz Pannonien, dem heutigen Steinamanger oder Szombathely in Ungarn, als Sohn eines römischen Offiziers geboren.Mit 15 Jahren Eintritt beim röm. Millitär und schon sehr früh Offizier. Nach seiner Entlassung aus dem Militärdienst begab sich Martin nach Poitiers, um Schüler des dortigen Bischofs Hilarius zu werden, und die Priesterweihe anzustreben. Am 4. Juli 372 wurde Martin zum Bischof geweiht. Er lebte die Tugend der Demut und die Bescheidenheit. Am 8.11.397 starb der dritte Bischof von Tours.

Katholische Kirche
"St. Martin" Stein

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Kirchenpatron St. Sylvester
Papst 314 bis 335. Sein Pontifikat ist geprägt von einer weltgeschichtlichen Wende: Der Hinwendung des römischen Kaiser Konstantins I. (306-337) zum Christentum. Papst Sylvester starb am 31. Dez. 335 und wurde in einer der römischen Katakomben bestattet. Diese trägt vermutlich seit dem 6. Jahrhundert seinen Namen.

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"St. Sylvester" Völkersweiler

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